
Fast 300 Jahre Gastfreundschaft
Vom zerstörten Kloster zur Poststation zum Grenzgasthof – die Geschichte der Ungarischen Krone ist die Geschichte von Bruckneudorf selbst.
„Ungarische Krone 1726“
In unserer Poststube, direkt am knisternden Kachelofen, trägt eine Kachel bis heute die eingebrannte Inschrift „Ungarische Krone 1726“ – das Jahr, in dem das Haus nach der Zerstörung durch die Türken neu errichtet wurde.
Schon damals lag das Haus an einer der wichtigsten Routen der Region: der alten Römerstraße, die Wien mit Ungarn verband. Als Post-, Wechsel- und Einkehrstation für Reisende, Kutschen und Handelsleute wurde die „Ungarische Krone“ weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Vom Kloster zum Gasthof
Ein Kloster an der alten Römerstraße
An dieser Stelle, an der alten Handelsroute nach Ungarn, stand ursprünglich ein Kloster – bis es durch die Türken zerstört wurde.
Wiederaufbau als Poststation
Das Haus wird neu errichtet und dient fortan Reisenden, der Post und Kutschen als Station – ein Wechsel- und Einkehrgasthof an der Grenze.
Der Grenzgasthof
Als Grenzgasthaus wird die „Ungarische Krone“ weit über die Region hinaus bekannt – bis nach Ungarn und bei Handelsleuten aus dem Westen.
Familie Krakhofer
Heute führt Familie Krakhofer das Haus als Hotel und Restaurant – mit demselben überdachten Atrium, das schon Generationen von Gästen empfangen hat.
„Wer heute bei uns einkehrt, sitzt am selben Ort, an dem seit fast 300 Jahren Reisende Rast gemacht haben.“