Dies ist ein unverbindlicher Website-Entwurf von Karrer Webdesign, 17.08.2026. Keine offizielle Website von Ungarische Krone.Impressum / Kontakt
Wappen Ungarische KroneUngarische Krone
Historische Poststube mit Kachelofen und der Jahreszahl 1726
Seit 1726

Fast 300 Jahre Gastfreundschaft

Vom zerstörten Kloster zur Poststation zum Grenzgasthof – die Geschichte der Ungarischen Krone ist die Geschichte von Bruckneudorf selbst.

Die Kachel im Kamin

„Ungarische Krone 1726“

In unserer Poststube, direkt am knisternden Kachelofen, trägt eine Kachel bis heute die eingebrannte Inschrift „Ungarische Krone 1726“ – das Jahr, in dem das Haus nach der Zerstörung durch die Türken neu errichtet wurde.

Schon damals lag das Haus an einer der wichtigsten Routen der Region: der alten Römerstraße, die Wien mit Ungarn verband. Als Post-, Wechsel- und Einkehrstation für Reisende, Kutschen und Handelsleute wurde die „Ungarische Krone“ weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Historisches Gewölbe im Restaurant Ungarische Krone
Etappen

Vom Kloster zum Gasthof

vor 1726

Ein Kloster an der alten Römerstraße

An dieser Stelle, an der alten Handelsroute nach Ungarn, stand ursprünglich ein Kloster – bis es durch die Türken zerstört wurde.

1726

Wiederaufbau als Poststation

Das Haus wird neu errichtet und dient fortan Reisenden, der Post und Kutschen als Station – ein Wechsel- und Einkehrgasthof an der Grenze.

seit jeher

Der Grenzgasthof

Als Grenzgasthaus wird die „Ungarische Krone“ weit über die Region hinaus bekannt – bis nach Ungarn und bei Handelsleuten aus dem Westen.

heute

Familie Krakhofer

Heute führt Familie Krakhofer das Haus als Hotel und Restaurant – mit demselben überdachten Atrium, das schon Generationen von Gästen empfangen hat.

„Wer heute bei uns einkehrt, sitzt am selben Ort, an dem seit fast 300 Jahren Reisende Rast gemacht haben.“

Gefällt Ihnen dieser Entwurf für Ungarische Krone?